Tourismusangebot

“Wien” und “Nicht-Wien”

Aus ausländischer Sicht wird der österreichische Hotelimmobilienmarkt in die Welten „Wien“ und „Nicht-Wien“ (selten aber doch sind auch die Städte Salzburg, Graz und Innsbruck am Radarschirm) eingeteilt. Dies vollkommen zu Unrecht.

Hotels, Hotels, Hotels –Wien, die Stadt Nimmersatt

Investoren haben Wien als Hotel-Eldorado entdeckt. Solange Kaufinteresse da ist, wird an jeder Ecke gebaut. Für Wien sprechen die gute Infrastruktur, die Lage und stabile Renditen.

Polarisierung auf dem Wiener Hotelmarkt

Privathotels zeigen Profil, um gegen die Ketten zu bestehen. Etwa mit grünen Konzepten.
Braucht Wien noch mehr Betten oder ist ein Ende des derzeitigen Entwicklungsbooms in Sicht? Die Ansichten darüber gehen auseinander.

“Wien braucht mehr und neue Hotelbetten”

Wien. Das auf Hotelimmobilien spezialisierte Beratungsunternehmen MRP hotels hat zum zweiten Mal die Hotelmarkt-Analyse “MRP Hotel-Update Wien” herausgebracht. Laut MRP hotels sind die durchschnittlichen Übernachtungspreise zu niedrig und der Bedarf an neuen Hotelbetten in allen Kategorien noch nicht gesättigt.

“Jeder Hotelier muss ein Immobilienprofi sein”

Immobilien. Hotels gehören zu den komplexesten Anlageformen überhaupt. Wie sinnvoll es ist, als Gastronom die Hotelimmobilie selbst zu besitzen, wurde auf dem ÖHV- Hotelierkongress 2013 diskutiert.

Wiener Hotels: Zimmer mit Gewinnaussicht

Wiens Hotelmarkt ist mit Abstand der attraktivste in Österreich. Da offenbar noch Luft nach oben ist, ist die Stimmung in der Branche positiv

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